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Burka-Verbot, ein Retter für die Emanzipation der Frauen im Islam

Der Vollschleier ist ein Symbol des politischen Islam, das von islamischen Frauenhassern benutzt wird, um Frauen zu unterjochen. Die Erfahrungen im Tessin, wo das Verhüllungsverbot, das nun auf die ganze Schweiz ausgeweitet werden soll, bereits seit vier Jahren in Kraft ist, sind auf jeden Fall positiv.

Welche Frau, die nicht einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, würde sich dafür entscheiden, ein bedrückendes Kleidungsstück wie die Burka zu tragen, schwer und dunkel gefärbt in der Sommerhitze während ihr Mann in Shorts und T-Shirt gekleidet ein Eis am See genießt? Es muss laut und deutlich gesagt werden, dass der Vollschleier – der den Trägerinnen jegliche Integration verwehrt – ein Symbol des politischen Islams ist, das von islamischen Frauenhassern benutzt wird, um Frauen zu unterwerfen und das Fortschreiten des Islamismus im öffentlichen Raum sichtbar zu machen. Es ist unverständlich, dass Feministinnen und links-grüne Parteien, die mehr Rechte für Frauen fordern, die Verhüllungsverbots-Initiative bekämpfen. Mustafa Memeti, Imam von Bern, hat klar gesagt, dass die Initiative ein Rettungsanker für die Emanzipation der Frauen im Islam sei. Dies beweist, dass auch ein grosser Teil der gemässigten Muslime das Verhüllungsverbot unterstützt.

Es sei daran erinnert, dass ein ähnliches Verbot bereits in vielen Ländern in Europa gilt, zum Beispiel in Frankreich, Belgien, Österreich, Dänemark, Bulgarien und Lettland. Die Rechtmässigkeit dieses Verbotes wurde zudem 2014 vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in einem Urteil bestätigt.

Initiative bringt mehr Sicherheit

Die Initiative dient auch der Sicherheit. Durch Verhüllungsverbot wäre die Polizei nämlich in der Lage, die Gesichter von gewalttätigen Demonstranten, Hooligans und Chaoten – zum Beispiel auf Videoüberwachungsbildern – bei Veranstaltungen und bei Sportereignissen zu erkennen.

Ich stimme den Gegnern der Initiative in einem Punkt zu. Das Phänomen der Vollverschleierung ist heute in der Schweiz glücklicherweise noch ein Randproblem. Aber wie dies bereits in vielen Ländern geschehen ist, wird sich dieses Problem zusammen mit der Zunahme der Radikalisierung junger Muslime weiterverbreiten. Es ist daher besser, präventiv zu handeln, bevor es zu spät ist. Im Tessin ist das Verhüllungsverbot – das nun auf die ganze Schweiz ausgedehnt werden soll – bereits seit vier Jahren in Kraft. Die Erfahrungen sind durchwegs positiv.

Es geht darum, eine zivilisatorische Wahl zu treffen und zu entscheiden, in welcher Art von Gesellschaft wir und künftige Generationen leben wollen. Wer für eine demokratische Gesellschaft und die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist – und das nicht nur mit leeren Worten – setzt am 7. März ein starkes Zeichen gegen die Islamisierung und sagt Ja zur Initiative „Ja zum Vermummungsverbot“.

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