Die Zahlen zu Tötungsdelikten und schweren Gewaltverbrechen explodieren: Es muss endlich gehandelt werden!

Die jüngsten Zahlen zur Kriminalität in der Schweiz sprechen eine deutliche Sprache. Schwere Gewaltdelikte und Tötungsdelikte nehmen zu. Hinter diesen nüchternen Statistiken verbirgt sich eine beunruhigende Realität: Unser Land, das lange Zeit ein Synonym für Sicherheit war, wird immer krimineller – und das ist leider kein Zufall.

Jean-Luc Addor
Jean-Luc Addor
Nationalrat Savièse (VS)

Bei einer detaillierten Analyse der Daten springt ein Aspekt sofort ins Auge: Der Anteil ausländischer Täter ist überdurchschnittlich hoch. 58% aller Straftaten nach Strafgesetzbuch werden durch Nichtschweizer begangen. Bei schweren Messerdelikten sind es gar 74,2%. Das sind die Fakten aus der neuesten polizeilichen Kriminalstatistik. Es handelt sich um eine durch Zahlen belegte Realität, die Linke und allen voran SP-Asylminister Beat Jans jedoch lieber ignorieren.

Gleichzeitig verzeichnet die Schweiz ein anhaltendes Bevölkerungswachstum, das zum grossen Teil durch die Einwanderung angetrieben wird. Wir nähern uns sehr schnell der 10-Millionen-Marke. Diese Entwicklung ist nicht gesund. Sie führt zu einem wachsenden Druck auf unsere Infrastruktur, unseren sozialen Zusammenhalt und insbesondere auch auf die öffentliche Sicherheit.

Mehr Bevölkerung bedeutet mehr Spannungen, mehr Konflikte und leider auch mehr Straftaten. Wenn dieses Wachstum zum Grossteil durch eine unkontrollierte und unqualifizierte Zuwanderung erfolgt und keine richtige Integration eingefordert wird, dann werden die Folgen in der Kriminalitätsstatistik sichtbar. 

Wir dürfen die Alarmsignale nicht weiter ignorieren
Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» bietet eine klare, verantwortungsbewusste und massvolle Antwort. Sie zielt darauf ab, die Kontrolle über unsere Bevölkerungsentwicklung zurückzugewinnen, um das zu bewahren, was die Stärke unseres Landes ausmacht: Sicherheit, Stabilität und Lebensqualität.

Wer die Initiative ablehnt, ist für eine Flucht nach vorne. Ein Nein bedeutet, die Alarmsignale weiterhin zu ignorieren. Es bedeutet, das Risiko einzugehen, dass sich die Schweiz immer weiter von dem Modell entfernt, das ihren Erfolg bis jetzt ausgemacht hat.

Ein Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative aber bedeutet: Wir wollen keine überbevölkerte Schweiz, wo die Sicherheit abnimmt und wir fremd im eigenen Land werden. Mit einem Ja unterstreichen wir, dass das Wachstum gesteuert werden muss, im Einklang mit unserer Infrastruktur, unseren Bedürfnissen und unseren Werten.

Dramatisieren wir die Folgen der Zuwanderung?

Man wirft uns oft vor, zu dramatisieren. Doch die Fakten liegen auf der Hand: Explodierende Gewaltzahlen, hoher Anteil ausländischer Täter, wachsendes Gefühl der Unsicherheit. Verharmlosen und relativieren ist keine Politik. Mut hingegen bedeutet zu handeln, bevor es zu spät ist. Die Schweizer Stimmbevölkerung sollte jetzt ein Zeichen setzen gegen die masslose Zuwanderung.

Die Schweiz hat immer die richtigen Entscheidungen getroffen, wenn es um das Wesentliche ging. Heute geht es darum, unsere Sicherheit und unseren Zusammenhalt zu schützen. Dafür gibt es nur einen Weg: am 14. Juni mit JA zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» zu stimmen.

Jean-Luc Addor
Jean-Luc Addor
Nationalrat Savièse (VS)
 
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