Eine bislang geheim gehaltene Auswertung des Bundes bringt es an den Tag: 80,5 Prozent aller Asylsuchenden aus Nordafrika wurden 2024 während oder nach ihrem Asylverfahren einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt.

Nur gerade jeder Fünfte blieb unbescholten. Für uns als Junge SVP ist klar: Ein Asylsystem, das von einer Gruppe ohne jeden Schutzanspruch derart missbraucht wird, gehört gestoppt. Deshalb haben wir direkt eine Petition mit zwei klaren Forderungen lanciert:
Die Zahlen, die dem «Blick» gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz vorliegen, entlarven das Versagen der Asylpolitik von SP-Bundesrat Beat Jans. Und da längst nicht jede Straftat angezeigt wird – geschweige denn angeklagt –, ist das erst die Spitze des Eisbergs.
Besonders stossend: 99 Prozent der Asylgesuche aus Nordafrika werden abgelehnt. Bei Asylmigranten aus Nordafrika handelt sich also praktisch ausnahmslos um Personen, die gar keinen Anspruch auf einen Aufenthalt in der Schweiz haben – und die unser Land trotzdem monatelang beschäftigen, Steuergelder verschlingen und die Kriminalstatistik in die Höhe treiben. Sie knacken Autos, klauen in Läden, brechen in Häuser ein und sorgen für die meisten Zwischenfälle in den Bundesasylzentren. Selbst das SEM räumt ein, dass junge Männer aus dem Maghreb hauptsächlich für diese Zwischenfälle verantwortlich sind und die meisten Straftaten begehen.
Das 2024 gross angekündigte «24-Stunden-Verfahren» ist eine Farce und unser System wird gezielt ausgenutzt. Immer wieder stellen Migranten ein Asylgesuch, reisen aber noch vor der Abnahme der Fingerabdrücke weiter – nur um sich so wiederholt auf Kosten der Steuerzahler zu bereichern, ohne je ein Verfahren oder eine Wegweisung zu riskieren.
Unterschreiben Sie deshalb bitte unsere Petition unter www.jsvp.ch/petition und setzen Sie ein Zeichen gegen diesen schonungslosen Missbrauch unseres Asylsystems!