Linksextreme, gewaltbereite Migranten und Islamisten bilden eine hochgefährliche Mischung. Das Problem wird beschönigt und verharmlost. Die SP-Führung hat ein Problem mit der linksradikalen Jungpartei Juso.

Jetzt also auch bei uns: Randale, Gewalt und Plünderungen in Schweizer Städten. Der vorläufige Tiefpunkt ist ein Brandanschlag auf die Waffenfabrik Thun. Die linke Gewalt kennt keine Grenzen mehr.
Und was hören wir von den «Experten»? Sie reden die Krawalle schön. Der unvermeidliche Dirk Baier relativiert wie immer: Die jungen Menschen seien verunsichert und hätten Zukunftsängste. Aha, da wird aus Zukunftsangst alles kurz und klein geschlagen? So ein Unsinn. Bei uns in Oberiberg macht man eine Ausbildung und geht arbeiten.
Der mit Steuergeldern finanzierte Professor Baier sagt weiter: «Es braucht keine angedrohte Härte, die möglicherweise noch mehr Öl ins Feuer giesst.»
Unser Rechtsstaat soll also zuschauen und nachher aufräumen. Der Herr Professor verdreht Ursache und Wirkung: Wenn die Polizei für Ruhe und Ordnung sorgt, dann giesst sie seiner Meinung nach «Öl ins Feuer». Solches Zeug wird heute an unseren Hochschulen verbreitet.
Wir müssen die Sache endlich beim Namen nennen: Es hat sich eine hässliche Allianz gebildet aus Linksextremen, Migrantengruppen und Islamisten. Dieses Gesindel wird geduldet und mit Verständnis überhäuft von linken Medien und Hochschulprofessoren.
Auch die linksgrünen Parteien sind Teil des Problems. Sie leugnen die migrantische Gewalt. Sie importieren fremde Probleme und Konflikte. Sie sympathisieren mit Terroristen und Chaoten. In Lausanne entwaffnen sie die Polizisten. Die Sicherheitskräfte haben in den linksgrünen Städten nicht den politischen Rückhalt, den sie für ihre Arbeit brauchten.
Die Juso ruft zu illegalen Demonstrationen auf und betreibt Krawall-Tourismus in Frankreich. Aber nicht nur die Jungpartei hat ein Extremismusproblem. Die SP-Präsidenten Meyer und Wermuth stammen selber aus dem Juso-Milieu und sie lassen ihren linksradikalen Nachwuchs gewähren.
Wir müssen diese linksmigrantische Gewaltwelle stoppen: Politisch und mit allen Rechtsmitteln. Die SVP Schweiz fordert: