Grosse Gewinne heisst grosse Verantwortung
Auch in Glarus und Graubünden hat die SVP wieder deutlich gewonnen. Das zeigt: Sehr viele Schweizerinnen und Schweizer wollen unsere Politik stärken. Dieses Vertrauen ist ein klarer Auftrag: Wir kämpfen weiter für unsere Heimat.

Für Schweizer Verhältnisse waren es Erdrutsch-Siege. Am 14. Juni konnte die SVP in den kantonalen Wahlen massiv zulegen. In Glarus stieg der Wähleranteil von 30,3 % auf 40,6 %. Die SVP ist neu die mit Abstand stärkste Partei im Landrat und stellt zwei Mitglieder in der Regierung.
In Basel-Landschaft konnte Martin Liechti den Sitz in der Regierung zurückerobern.
Auch in Graubünden war die SVP die grosse Siegerin. Der Wähleranteil stieg von 21,1 % auf 29,4 %. Die SVP gewann 10 zusätzliche Sitze im Grossrat – und mit Valérie Favre Accola neu einen Regierungsratssitz. Der Verräter-Verein von Widmer-Schlumpf ist Geschichte.
Wer waren die Verlierer der kantonalen Wahlen? Die Pro-Massenzuwanderungsparteien: FDP, Mitte und SP haben zusammen 21 Kantonsratssitze verloren.
Diese Wahlen sind ein klarer Auftrag. Die Bevölkerung wählt und stärkt das Original: die SVP. Die Leute wollen keine Wisch-Waschi-Politik. Sie haben genug von der ungebremsten Zuwanderung. Sie wollen eine freie und unabhängige Schweiz, wo die Bürgerinnen und Bürger das Sagen haben – und nicht irgendwelche abgehobenen Politiker in Brüssel oder Bern.
Das heisst für uns: Bei der Unabhängigkeit und Freiheit der Schweiz gibt es keine Kompromisse – und die ungebremste Zuwanderung muss gestoppt werden. Umso mehr müssen wir uns gegen den drohenden EU-Unterwerfungsvertrag wehren.
Wir haben die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» verloren. Dieses Mal. Aber wir kämpfen weiter.
Für unser Land. Für unsere Kultur.
Für die Freiheit.
