Gerade in der Krise brauchen unsere KMU ein Ja zur Abschaffung der Stempelsteuer

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen arg mitgenommen. Unzählige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mussten mit weniger Lohn auskommen oder um ihre Stelle fürchten. Jetzt müssen wir alles tun, um bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Dies gelingt am besten mit guten Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen. Genau dazu trägt die Abschaffung der Stempelsteuer bei. Wer Arbeitsplätze sichern will, der sagt am 13. Februar klar JA zur Abschaffung der Stempelsteuer.

Marco Chiesa
Marco Chiesa
Präsident Ruvigliana

Die Abschaffung der Stempelsteuer entlastet unsere KMU, was insbesondere in der aktuellen Krise nötig ist. Es erstaunt nicht, dass sich die Linke, die am liebsten das Geld der anderen ausgibt, gegen die Abschaffung der Stempelsteuer wehrt. Auch nicht, dass sie dies mit der üblichen Klassenkampf-Rhetorik tut und von Steuergeschenken an die Reichen faselt.

Das ist dummes Zeug. Denn: Bis zu 90 Prozent der von der Stempelsteuer betroffenen Unternehmen sind KMU.
In der Pandemie wurden viele Unternehmen vom Staat unterstützt, um zu überleben. In dieser Situation respektive nach der Krise sind etliche Unternehmen auf neues Eigenkapital angewiesen, um zu überleben. Eigenbeiträge privater Investoren sind dabei aus Sicht des Staates wie auch der Steuerzahlenden die ideale Lösung. Denn private Finanzierungen belasten die öffentlichen Finanzen nicht und führen damit auch nicht zu noch höheren Staatsschulden.

Aktuell bestraft die Stempelsteuer jedoch solch private Investitionen:
Wer ein neues Unternehmen gründet oder in sein Unternehmen investiert und Arbeitsplätze sichert oder schafft, muss schon Steuern zahlen, bevor er auch nur einen Rappen verdient hat. Das kann nicht das Modell der Schweiz in Krisen sein! Firmen sollen dann Steuern zahlen, wenn sie Gewinne machen, nicht wenn sie in der Krise stecken.

Hinzu kommt, dass der internationale Standortwettbewerb immer härter wird.
Umso mehr muss sich die Schweiz, wo immer möglich auf den Abbau von steuerlichen Standortnachteilen – wie die Stempelsteuer einer ist – konzentrieren. Denn sind die Steuern zu hoch, dann wandern das Investorenkapital und damit Arbeitsplätze ins Ausland ab.

Für gesunde KMU, für einen starken Werkplatz Schweiz und damit für unser aller Wohlstand braucht es am 13. Februar ein klares JA zur Abschaffung der Stempelabgabe.

Marco Chiesa
Marco Chiesa
Präsident Ruvigliana
 
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