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Asylpolitik

Asyl-Jans und seine Lügen-Beamten

Es gibt zwei Devisen im Justizdepartement von SP-Bundesrat Beat Jans: Nichts gegen das Asyl-Chaos unternehmen und die Migrationszahlen beschönigen. Gewisse Medien – allen voran die SRG – übernehmen diese Tricksereien noch so gerne, um dem Volk Sand in die Augen zu streuen und die linke Asyl-Lüge aufrechtzuerhalten.

Gleich mit zwei Medienmitteilungen verbreiten die Jans-Beamten einen völlig falschen Eindruck. Sie tun so, als ob alles in die richtige Richtung läuft im Asyl- und Migrationsbereich: Die Zahl der Asylgesuche sei das zweite Jahr in Folge gesunken und die Netto-Zuwanderung «weiter rückläufig».

Tatsächlich geht die masslose Zuwanderung weiter und das Asyl-Chaos hat sich im europäischen Vergleich sogar verschärft.
Die Trickser-Beamten von Beat Jans sagen, die Nettozuwanderung sei «weiter rückläufig»[1]. Sie beziehen sich dabei auf das Jahr 2023. Damals kamen nach zwei Pandemie-Jahren besonders viele Migranten in die Schweiz (plus 98’851 Personen). Aufschlussreich ist nicht der Vergleich mit 2023, sondern der längerfristige Vergleich: Die durchschnittliche Netto-Zuwanderung zwischen 2010 und 2020 betrug rund 64’000 Personen. 2025 kamen über 75’000 Personen zusätzlich in die Schweiz. Wer also behauptet, die Netto-Zuwanderung in die Schweiz sei «rückläufig», betreibt bewusste Irreführung der Bevölkerung.

Rekordzuwanderung trotz hoher Arbeitslosigkeit
Was die Grenzen der Integrationsfähigkeit anbelangt, ist ohnehin die Brutto-Zuwanderung entscheidender: Wie viele Personen kommen neu in einem Jahr in die Schweiz und müssen integriert werden. Das waren letztes Jahr 165’386 Personen in die ständige ausländische Wohnbevölkerung – 99’252 Personen in die nichtständige ausländische Wohnbevölkerung 99’353 und 38’678 Personen im Asylbereich. Total rund 300’000 Personen![2] Solche Zahlen sind nicht verkraftbar für ein kleines Land wie die Schweiz. So muss die Integration scheitern.

Die ständige ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz beträgt 2’414’408 Personen. Ein Rekordwert trotz massenhafter Einbürgerung von 41’268 Personen im letzten Jahr.

Es kommen über 165’000 Personen neu in die Schweiz, obwohl die Arbeitslosigkeit 3,2 Prozent beträgt. Von den 152’280 Arbeitslosen sind knapp die Hälfte Ausländer. Trotzdem lässt man zehntausende Ausländer zusätzlich in die Schweiz.

Deutschland hat die Asylgesuchzahlen halbiert
Auch im Asylbereich verbreiten die Jans-Beamten unehrliche Meldungen. Sie verkünden stolz, die Zahl der neuen Asylgesuche sei das zweite Jahr in Folge rückläufig.[3]

Der sogenannte «Rückgang» ist lächerlich tief. Die Asyl-Erstgesuche in der Schweiz sind 2025 um 7 Prozent zurückgegangen. In Deutschland haben sich die Gesuche halbiert! Dank Grenzkontrollen und einer Rückführungsoffensive. Im europäischen Vergleich hat sich das Asyl-Chaos in der Schweiz verschärft.

Fakt ist, dass die Asyl-Gesamtbestände noch höher geworden sind, ein absoluter Rekordwert mit 235 057.

Zudem wurden fast 5’000 Nicht-Flüchtlinge «vorläufig aufgenommen». Es handelt sich um die grösste Farce: Asyl-Migranten mit negativem Asyl-Entscheid können trotzdem in der Schweiz bleiben und werden vom Sozialstaat versorgt. Die «vorläufige Aufnahme» ist faktisch ein definitives Bleiberecht. Unter diese Kategorie fällt auch der kriminelle Kosovoalbaner, der gerade in Zürich einen orthodoxen Juden verprügelt und antisemitisch beschimpft hat. Er wurde zuvor von einem linken Richter-Gremium trotz zahlreicher schwerer Vorstrafen mit einer «vorläufigen Aufnahme» belohnt.

Nach wie vor strömen vorwiegend junge Männer aus muslimischen Ländern in die Schweiz. Dank der kriminell organisierten Asyl-Migration. Die Top Five-Länder bei den Asylgesuchstellern sind Afghanistan, Eritrea, Türkei, Algerien und Somalia. Alles Nationalitäten, die in der Polizeilichen Kriminalstatistik negativ herausstechen.

Tricksereien gegen «Keine 10-Millionen-Schweiz!»
Es gibt offenbar zwei Devisen im Justizdepartement von SP-Bundesrat Beat Jans: Nichts gegen das Asyl-Chaos unternehmen und die Migrationszahlen beschönigen. Gewisse Medien – allen voran die SRG – übernehmen die Tricksereien noch so gerne: Sie halten die linke Asyl-Lüge aufrecht und sie wollen die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» um jeden Preis bekämpfen.

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[1] Weiter rückläufige Nettozuwanderung im Jahr 2025

[2] 165’386 sind in die ständige ausländische Bevölkerung zugewandert (EU/EFTA und Drittstaaten). Nichtständige ausländische Wohnbevölkerung: Kurzaufenthalter (L) und Personen im Asylprozess und vorläufig Aufgenommene, die weniger als 12 Monate in der Schweiz bleiben. Asylzuwanderung: Asyl-Gesuche und Schutzstatus S.

[3] Asylstatistik 2025

 
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