Das Jahr 2026 wird entscheidend für die Schweiz

Halbzeit würde man im Fussball sagen. Wir befinden uns in der Mitte der Legislatur 2023-2027.

Wir sind vor zwei Jahren als grosse Siegerin der nationalen Wahlen hervorgegangen. Warum? Weil uns die Schweizerinnen und Schweizer vertrauen. Weil wir eine verlässliche Politik machen.

Wir sind als SVP mit einer klaren Botschaft in die Wahlen 2023 gegangen: Wir wollen eine sichere und freie Schweiz – und wir wollen die masslose Zuwanderung stoppen. Wir wollen keine 10-Millionen-Schweiz.

Halbzeit, meine Damen und Herren. Und es ist klar: Es braucht mehr SVP. Wenn wir die Verlotterung der Schweiz stoppen wollen, gibt es nur eine Wahl: mehr SVP!

Marcel Dettling
Marcel Dettling
Nationalrat Oberiberg (SZ)

Silvester
Auch dieses Jahr gab es in diversen Städten Europas grosse Ausschreitungen an Silvester. In den Niederlanden brannte sogar eine Kirche. Wohl kein Zufall. Meistens sind es Migrantenmobs, die Feuerwerke gegen Polizei, Feuerwehr, Ambulanzen und sogar gegen Linienbusse abfeuern. Oder eben bewusst gegen Häuser und sogar Kirchen. Es waren wohl keine Christen in den Niederlanden. Nun kann man sagen, das betrifft uns ja nicht, das ist in Berlin, Paris, Köln. Wirklich? Nein, sogar in Luzern gab es verletzte Polizisten wegen Silvesterkrawallen.

Wir verlottern. Auch die Schweiz ist am Verlottern.

Asyl für Christen-Hasser
Weihnachtsmärkte waren einmal friedliche, fröhliche, unbeschwerte Anlässe. Heute müssen Weihnachtsmärkte bewacht und abgesperrt werden. Warum wohl? Wegen uns? Nein, wir lassen Christen- und Juden-Hasser in die Schweiz. Als sogenannte «Asylsuchende». Seit dem Jahr 2000 wurden über 530’000 Asylgesuche in der Schweiz gestellt. Es handelt sich mehrheitlich um junge muslimische Männer. Sie kommen aus der ganzen Welt mit Schlepperbanden zu uns. Kriminalität und Kosten explodieren.

Wir verlottern. Das Asyl-Chaos ist das abschreckendste Beispiel.

Islamismus
Wir hatten Anfang Jahr unsere traditionelle Kadertagung in Bad Horn. Der Journalist Kurt Pelda hat eindrücklich aufgezeigt, dass die Schweiz ein Hort geworden ist von Islamisten. Zum Beispiel Osama, der Rollstuhl-Bomber. Er kam 2011 als Asylant in die Schweiz und lebt hier auf unsere Kosten. Bald stellt sich heraus, dass er Mitglied einer terroristischen Organisation ist. Er wurde bis heute nicht ausgeschafft. Ein Jugendlicher mit tunesischen Wurzeln nennt sich selber «Achmed, der Schlächter» und sticht in Zürich am helllichten Tag einen Juden nieder. Im beschaulichen Neuhausen (SH) geht der Vater mit seinem Sohn in eine radikale Moschee. Der Sohn hat verschiedene Anschläge geplant.

Wir verlottern.

Solidarität mit Hamas-Terroristen
Im Iran kämpfen die Menschen um Freiheit, die Frauen wollen ihr Kopftuch ablegen, sie wollen den islamischen Gottesstaat loswerden. Und bei uns? Bei uns verteidigen die Linken und Grünen das Kopftuch für Mädchen und bekämpfen das Burka-Verbot. Ist das der neue Feminismus? Wie dumm kann man sein? Die Linken und Grünen solidarisieren sich mit den radikalislamischen Hamas-Terroristen und rufen «Free Palestine». Die Juso und andere Linksextreme legen bei einer illegalen Gaza-Demonstration die Berner Innenstadt in Schutt und Asche. Und die links-grüne Berner Stadtregierung und die links-grünen Medien? Sie verharmlosen einmal mehr die linksextremen Gewalttaten.

Die Schweiz ist am Verlottern.

Bildung
Zu den Schulen kommen wir in den Referaten. So viel vorneweg: In diversen Schulen in der Schweiz werden vor Weihnachten nicht mehr Weihnachtslieder gesungen, sondern afrikanische Buschlieder. Weihnachtsmärkte werden «umgetauft» in Winterzauber. Wir verlottern. Die Swisscom, die mehrheitlich dem Schweizer Staat gehört – also uns! – verschickt statt Weihnachtsgrüsse Karten zum «Lichterfest». Man vermeidet Bezüge zum Christentum.

Merken Sie etwas: Die Schweiz verlottert von oben. Die Eliten verlottern.

Ständemehr und Neutralität
Die politischen Eliten verlottern. Das zeigt sich auch beim Thema Ständemehr. Der EU-Unterwerfungsvertrag entmachtet die Kantone. Brüssel macht die Gesetze. Wir müssen umsetzen. Die Hoheit der Kantone wird eingeschränkt. Die EU darf mit diesen Verträgen Kontrolleure in unser Land schicken. Und die Kantone? Sie sind grossmehrheitlich für diese Unterwerfungsverträge mit der EU. Sie sind nicht einmal für eine obligatorische Volksabstimmung mit Ständemehr. Man muss sich das vorstellen: Die Kantone setzen sich nicht einmal für ihre Verfassungsrechte ein. Die Loyalität gegenüber Bern und Brüssel ist offenbar grösser als gegenüber ihrer eigenen Bevölkerung.

Das ist gefährlich, meine Damen und Herren.

Die Eliten lassen die Fundamente der Schweiz verlottern. Dazu gehört der Föderalismus. Die Kantone bilden die Schweiz – und nicht umgekehrt! Und dazu gehört auch die Neutralität: Die Neutralität hat uns vor Konflikten und Kriegen bewahrt. Sie ist unbequem für die Eliten – aber überlebenswichtig für die Schweiz und unsere Bevölkerung. Wir müssen die Neutralität schützen – vor unseren eigenen Eliten!

Was macht die Politik?
Bundesrat Beat Jans macht Katastrophen-Tourismus in Crans Montana anstatt endlich seine Arbeit. Und es wäre so einfach. Während wir in der Schweiz auf rekordhohen Asylzahlen verharren, hat Deutschland im letzten Jahr seine Asylgesuche halbiert. Dank Grenzschutz. Wer so fahrlässig nichts tut wie Beat Jans wird zum Komplizen der kriminellen Asyl-Migration.

Was macht der Armee-Vorsteher Martin Pfister? Er träumt immer noch vom NATO-Beitritt – oder wenigstens von einer NATO-Anbindung durch die Hintertüre. Denn das Militär-Bündnis würde uns beschützen, so sein Tenor. Mal sehen, ob das Bündnis das NATO-Mitglied Dänemark schützt, wenn plötzlich der Hauptsponsor der NATO Grönland möchte…

Und hat irgendjemand Frau Bundesrätin Baume-Schneider gesehen? Ah ja, sie möchte für die 13. AHV-Rente mehr Geld via Mehrwertsteuererhöhung und Lohnbeiträgen. Der Bund hat mehr als genug Geld – und genug Speck in der Bundesverwaltung. Die Bundesbeamten haben die höchsten Löhne der Schweiz – vor den Banken! Durchschnittlich 130’000 Franken im Jahr. Die Bundesverwaltung hat in den letzten zehn Jahren um knapp 5000 Personen zugenommen. Das sind Mehrkosten von rund 750 Millionen Franken pro Jahr. Statt neue Steuern und Abgaben für die Schweizer Bevölkerung soll der Bundesrat bei sich sparen.

Frau Baume-Schneider soll endlich zusammen mit Pfister und Jans mithelfen, beim Asylchaos zu sparen und bei der Entwicklungshilfe. Da wurde in den letzten Jahren das Geld mit beiden Händen ausgegeben. Rund 4 Milliarden kostet uns das Asyl-Chaos alleine beim Bund. Damit könnten wir die AHV locker finanzieren.

Damit es klar ist: Die SVP unterstützt keine Steuererhöhungen. Nirgends. Die Schweizerinnen und Schweizer werden genug geschröpft. Geld ist genug da. Es ist endlich Zeit, die Prioritäten richtig zu setzen. Für unser Land, für uns Schweizerinnen und Schweizer.

Wir müssen die Verlotterung der Schweiz stoppen
Ich erinnere daran. Wir sind mit einer klaren Botschaft in die Wahlen 2023 gegangen: Wir wollen eine sichere und freie Schweiz. Heute läuft es in die andere Richtung: Die Schweiz wird immer unsicherer und unfreier.

Die Schweiz ist in Gefahr, geschätzte Delegierte der SVP. Wir müssen diese Verlotterung stoppen und die Schweiz wieder auf ihr Fundament stellen.

Was ist das Fundament der Schweiz? Wofür stehen wir ein? Wofür steht die SVP?

Für Eigenverantwortung und freiwilliges Engagement
Für Sicherheit und Freiheit
Für unsere Unabhängigkeit und direkte Demokratie
Für Föderalismus und Neutralität
Für Familie und Werte, die sich bewährt haben
Für Verlässlichkeit und Leistungsbereitschaft

Die verlotterten Eliten entfernen
Die Interessen des Volks müssen wieder in den Gremien vertreten werden: Im Bundesrat und in den Parlamenten. Ob Zuwanderung, Asyl-Chaos, Bildungsmisere oder Kriminalität: Die Schweizer Bevölkerung will eine andere Politik.

Wer die Verlotterung stoppen will, muss auch die Verantwortlichen dieser Verlotterung stoppen. Das können wir nur gemeinsam. Wir müssen uns wehren. Bei Abstimmungen und Wahlen.

Wer eine andere Politik will, muss diese verlotterte Elite entfernen und abwählen. Damit wir wieder zu den Schweizer Werten zurückkehren können, die unser Land erfolgreich gemacht haben.»

Die SVP ist und bleibt verlässlich.
Die Schweizerinnen und Schweizer wissen, was sie an uns haben: Wir sind eine bürgerliche Partei, die sich für die Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Für alle, die Verantwortung übernehmen: für sich, für die Familie, im Beruf und in den Vereinen.

Die SVP steht zu den Werten der Schweiz.
Die SVP verkörpert die Schweizer Qualitäten.
Wir verteidigen das Fundament der Schweiz gegen die vereinigten Windfahnen der anderen Parteien

Wir müssen die Verlotterung der Schweiz stoppen.
Wir müssen schauen, dass die Schweiz Schweiz bleibt.

Das ist unser gemeinsamer Auftrag!

Marcel Dettling
Marcel Dettling
Nationalrat Oberiberg (SZ)
 
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