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Linke Verhätschelungspolitik verhindert Problemlösung

Wieder sollen zwei 16jährige Ausländer aus der Türkei und der Dominikanischen Republik eine 14jährige Schweizerin vergewaltigt haben. Dieses Mal in Kloten. Immerhin haben die Schulbehörden rasch…

(SVP) Wieder sollen zwei 16jährige Ausländer aus der Türkei und der Dominikanischen Republik eine 14jährige Schweizerin vergewaltigt haben. Dieses Mal in Kloten. Immerhin haben die Schulbehörden rasch reagiert. Nach den Vergewaltigungsfällen in Rhäzüns, Seebach, Steffisburg, Schmitten und Kloten sollte den weltfremdesten Gutmenschen langsam klar geworden sein, dass Integration, Schulpsychologie und Gewaltprävention über das Portemonnaie des Steuerzahlers wirkungslos sind, wenn der Wille und Respekt bei den Betroffenen fehlt. Es gibt nur ein Mittel gegen kriminelle Ausländer: Ausweisen!

Während Rot/Grün und einige Gutmenschen der CVP immer noch von „tragischen Einzelfällen“ sprechen, werden wir schon fast im Wochenrhythmus mit immer neuen, brutalen Vergewaltigungen von Schweizer Mädchen durch Ausländer oder eingebürgerte Ausländer konfrontiert. Parallel dazu werden immer mehr unzumutbare und völlig desolate Zustände an Schulen öffentlich. Die „Einzelfälle“ scheinen zum Normalfall zu werden. Es ist aber nur die Spitze des Eisbergs, die nach 15 Jahren linker Schmusepädagogik und falsch verstandener Integration im ganzen Land sichtbar wird.

Doch noch immer versucht die Linke zu beschönigen und den Deckel über die Probleme zu halten. Im Fall der Zürcher Chaosklasse brachten es einige Medien sogar fertig, tagelang über organisatorische Mängel, Abläufe und Verantwortlichkeiten in der betroffenen Schule zu berichten. Dies nur, um die wichtigste Frage nicht beantworten zu müssen. Die Frage nämlich: Was sind das für Schüler, welche ein ganzes Schulhaus terrorisieren und woher kommen sie? Um von den Ausländerproblemen abzulenken kritisierten die Linken und die CVP schliesslich Bundesrat Blocher, der in dieser Sache Klartext sprach.

Im Dezember 2006 reichte die SVP im Bundesparlament eine Serie von Vorstössen ein (s. Internet www.svp.ch/index.html?page_id=2764&l=2), welche ganz konkrete Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in der Schweiz fordern. Diese Forderungen der SVP müssen so rasch wie möglich umgesetzt werden. Was wir sofort brauchen, ist die nötige gesetzliche Handhabe, um schwerkriminelle Ausländer sofort des Landes verweisen zu können – Minderjährige zusammen mit ihren Eltern. Jeder Tag ohne die konsequente und rasche Anwendung der Landesverweisung ist ein verlorener Tag und birgt das Risiko, dass weitere Schweizer Mädchen von Ausländern vergewaltigt werden.

Bern, 12. April 2007

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