Mitmachen
Medienmitteilung

SVP sagt Nein zur Einheitskrankenkasse

Im Zentralvorstand fasste die SVP die Abstimmungsparole für den kommenden Urnengang. Einstimmig lehnt die SVP die Einheitskrankenkasse ab. Mit der Einheitskasse würde das Volk eine schlechtere…

(SVP) Im Zentralvorstand fasste die SVP die Abstimmungsparole für den kommenden Urnengang. Einstimmig lehnt die SVP die Einheitskrankenkasse ab. Mit der Einheitskasse würde das Volk eine schlechtere Gesundheitsversorgung erhalten und vor allem wesentlich mehr dafür bezahlen. Die Bevölkerung würde mit viel höheren Krankenkassenprämien – und damit faktisch mit einer weiteren neuen Steuer – belastet.

Morgen Samstag treffen sich die Delegierten der SVP in Payerne (VD). Auf dem Programm der Delegiertenversammlung stehen die Wahlen 2007. Zudem wird ein Wahlpakt unter den Kantonalparteien geschlossen. Aus diesem Grund wurde die Abstimmungsparole für den bevorstehenden Urnengang zur Einheitskrankenkasse bereits heute an der Sitzung des Zentralvorstandes in Henniez (VD) gefasst. Ohne Gegenstimme lehnt die SVP diese linke Initiative ab.

Das Volk darf kein zweites Mal auf die gesundheitspolitischen Ideen der SP hereinfallen. Beim Krankenversicherungsgesetz (KVG) versprach die SP tiefere Krankenkassenprämien. Das Volk sagte Ja. Resultat: Seit damals sind die Prämien um 70 Prozent gestiegen. Man kann sich unschwer vorstellen was passiert, wenn das Volk der Einheitskrankenkasse zustimmen würde. Die Bevölkerung würde eine schlechtere Gesundheitsversorgung erhalten und erst noch mehr dafür bezahlen! Und mit der Einheitskrankenkasse unzufriedene Kunden könnten, mangels anderen Anbietern, die Krankenkasse nicht mehr wechseln. Aus diesen Gründen ist die Einheitskrankenkasse abzulehnen.

Entgegen den Versprechungen von Rot/Grün wird der Mittelstand mit der Einführung einer neuen Steuer geschröpft. Ausserdem ist klar, dass mit der SP-Vorlage alle bestraft würden, welche heute von tieferen Prämien aufgrund von Wahlfranchisen und Hausarztmodellen profitieren. Dies wäre neu nicht mehr möglich.

Um die Kosten im Gesundheitswesen zu senken, braucht es mehr Wettbewerb, weniger Staatsmedizin und eine bessere Versorgungsqualität. Die SVP wird am 7. Februar 2007, anlässlich einer Medienkonferenz, umfassend über die Nachteile der Einheitskasse informieren.

Henniez, 26. Januar 2007

Artikel teilen
Themen
mehr zum Thema
Medienmitteilung
Artikel teilen
17.02.2020
Das Bundesgericht hat letzte Woche ein Urteil veröffentlicht, das Kindern von Flüchtlingen auch dann ein Recht auf... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
17.02.2020, von Martina Bircher
Der Fall des ausgesetzten Babys in Därstetten BE erschütterte die Schweiz. Mittlerweile ist bekannt: Die deutsche Mutter... mehr lesen
Vernehmlassung
Artikel teilen
04.02.2020
Die SVP Schweiz lehnt die vorgesehene Änderung bei der Vergütung von Pflegematerial ab. Die Kantone sind bei... mehr lesen
weiterlesen
Themen & Standpunkte
Internet und Digitalisierung
Für ein freies Internet.
Medien

Mehr Vielfalt, weniger Staat.

Armee

Sicherheit für unsere Bevölkerung.

Mensch, Familie, Gesellschaft

Eigenverantwortung statt Bevormundung.

Asylpolitik

Asylchaos stoppen.

Landwirtschaft

Für eine einheimische Produktion.

Sozialwerke

Sozialwerke sichern – Missbräuche bekämpfen.

Freiheit und Sicherheit

Bedrohte Freiheit verteidigen.

Kultur

Kultur ist keine Staatsaufgabe.

Social Media
Besuchen Sie uns bei:
Oder öffnen Sie unsere Social Pinwand. Alle Posts und Bilder auf einer Seite.
Newsletter
Wenn Sie regelmässig über die SVP und unsere Arbeit informiert werden wollen, abonnieren Sie hier unseren Newsletter.
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 58 58 – Fax 031 300 58 59 – E-Mail: info@svp.ch – PC: 30-8828-5

Diese Seite teilen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden