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Diese Frauen sagen JA zum Verhüllungsverbot

«Frauen und Männer sind in der Schweiz vor dem Gesetz gleich, so steht es in unserer Bundesverfassung. Burka und Niqab sind keine traditionellen islamischen Frauenkleider. Es sind «Stoffgefängnisse» zum Zweck der Züchtigung und der Unterdrückung der Frau. Das darf unsere freie Gesellschaft nicht tolerieren. Deshalb sage ich am 7. März JA zum Verhüllungsverbot.»

Gianna Hablützel-Bürki, Jahrgang 1969, Travel Consultant, Mutter, Grossrätin, Fechterin, Basel

 

«Burka wie Niqab stehen als radikal-islamistische Symbole für die Unterdrückung der Frau. Und sie sind nicht vereinbar mit unserer freiheitlichen Gesellschaft und verstossen gegen die Menschenwürde. Frauen haben bei uns die gleichen Rechte wie Männer. Tourismusvertreter fürchten, dass die arabischen Gäste bei einem Ja zum Verhüllungsverbot ausbleiben. Die Erfahrung in Ländern wie Frankreich und Österreich, wo ein Verhüllungsverbot gilt, zeigt, dass dies unbegründet ist. Ein Ja zum Verhüllungsverbot ist ein Ja zu mehr Freiheit und mehr Sicherheit.»

Stephanie Gartenmann, Rechtswissenschaftsstudentin, Wohne in Matten bei Interlaken 3800 und habe Jahrgang 2002 (26.03.2002).

 

«Freie Menschen – Frauen und Männer – blicken einander ins Gesicht, wenn sie miteinander sprechen. Kein freier Mensch verhüllt sein Gesicht. Niemand darf in der Schweiz, dem Land der Freiheit, gezwungen werden, sein Gesicht zu verhüllen. Deshalb sage ich am 7. März JA zum Verhüllungsverbot.»

Vanessa Meury, Jg 1997, Immobilienbewirtschafterin, Grenchen, Präsidentin JSVP Kanton Solothurn, Kantonsratskandidatin

 

«Die Verschleierung der Frauen ist die Flagge des politischen Islams. Diese Werte sind mit unserer Rechtsordnung nicht zu vereinbaren. Wir müssen mit dem Verhüllungsverbot ein Zeichen für die Gleichstellung setzen – darum sage ich am 7. März überzeugt Ja!»

Camille Lothe

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