«Wir haben ein Problem mit importierter Kriminalität»

Extrablatt Der Umwelt zuliebe – Zuwanderung begrenzen

2025 wurden in der Schweiz 554’963 Straftaten begangen. Schwere Gewalttaten nahmen erneut zu. Mehr als die Hälfte der Straftaten wurden von Ausländern begangen. Für den forensischen Psychiater Frank Urbaniok ist dies inakzeptabel.

Herr Urbaniok, haben wir ein Problem mit importierter Kriminalität?

Frank Urbaniok: Das haben wir ganz eindeutig, wer die Augen aufmacht, weiss es. Leider wird das von Teilen der Politik und der Medien tabuisiert.

Gemäss Ihrem Buch «Schattenseiten der Migration» sind bei Tötungsdelikten, Vergewaltigungen und Raubüberfällen Täter aus bestimmten Nationen übervertreten. Welche und warum?

Bestimmte Länder aus dem Balkan, aus Osteuropa, aus Afrika und aus dem arabischen Raum. Die Hauptgründe sind kulturelle Prägungen. Eigentlich sind die Gründe egal – es ist inakzeptabel, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen 3-mal, 4-mal, 10-mal oder noch mehr Opfer verursachen.

72 % der Gefängnisinsassen haben keinen Schweizer Pass – laut Ihrem Buch sind aber auch die Verurteilten mit Schweizer Pass ein Problem.

So ist es. Auch Personen mit Schweizer Pass und Migrationshintergrund aus den problematischen Ländern sind bei Straftaten überrepräsentiert.

Was ist zu tun?

Es braucht dringend eine Migrationswende. Dazu schlage ich in meinem Buch 17 Massnahmen vor, da man an vielen Punkten gleichzeitig ansetzen muss.

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