Die Schweiz hat bereits über 9,1 Millionen Einwohner. Die Wohnbevölkerung hat innerhalb von nur 12 Jahren um 1 Million Menschen zugenommen. Die masslose Zuwanderung muss gebremst werden. Die Delegierten der SVP Schweiz sprechen sich einstimmig für die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» aus.

Die Zuwanderung ist ausser Kontrolle.
Die Schweiz ist am Anschlag: Die Wohnungsmieten explodieren. Die schöne Landschaft wird zubetoniert. Stau auf den Strassen. Verstopfte Züge. Die Volksschule verlottert. Die Kriminalität steigt. Die Sozialwerke werden geplündert.
Parteipräsident Marcel Dettling: «Die unkontrollierte Zuwanderung treibt die Zuwanderung ins Unermessliche. Jeder braucht eine Wohnung. Es braucht Schulhäuser und Schulklassen, jeder braucht Infrastruktur. Dafür holen wir dann wieder Zuwanderer. 100’000 Zuwanderer brauchen 420 Spitalbetten und über 2’500 Ärzte und Pflegekräfte. Wir müssen diese Endlos-Spirale stoppen.»
Vize-Präsident und Nationalrat Thomas Matter – der Kopf hinter der Nachhaltigkeits-Initiative – fasst die dramatische Entwicklung zusammen: «Seit dem Jahr 2000 sind über 2 Millionen Migranten legal und illegal in die Schweiz geströmt. Wir tragen die Folgen und müssen dafür noch zahlen! Jetzt braucht es die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
Wir zahlen und zahlen
Die masslose Zuwanderung treibt die Wohnungsnot an. Die Mieten explodieren. Wir zahlen!
Es hat 150’000 Arbeitslose in der Schweiz. Die Hälfte sind Ausländer. Trotzdem holt man noch mehr Ausländer ins Land. Wir zahlen!
68 Prozent aller Sozialhilfebezüger in der Schweiz sind Ausländer und Asylanten. Wir zahlen!
Eine 7-köpfige «Flüchtlingsfamilie» in Wattwil kostet 400’000 Franken im Jahr. Das sind jeden Monat 4’700 Franken für jedes einzelne Familienmitglied. Wir zahlen!
Wegen der Zuwanderung müssen Milliarden Franken in den ÖV, in Schulhäuser, Strassen, Infrastrukturen investiert werden. Jedes Jahr! Wir zahlen!
80 Prozent der Gefängnis-Insassen sind Ausländer. Jede 4. Straftat geht aufs Konto von Asyl-Migranten und Illegalen. Wir zahlen!
Zu den Delegierten sprachen weitere Referentinnen und Referenten zu verschiedenen Aspekten der Zuwanderungsproblematik:
Mitte-Kantonsrat und Landwirt Josef Gemperle (TG) spricht Klartext zum Kulturlandverlust und den Folgen für unsere Ernährungssicherheit.
Timon Gavallet, Lehrer und SVP Präsident Freiburg, zur Situation an den Volksschulen, die von der Integration überfordert sind.
Iwan Hächler, Facts4Future, präsentiert Fakten und Zahlen zum Verschleiss der natürlichen Ressourcen aufgrund der Zuwanderung.
Vize-Präsidentin Céline Amaudruz zu den explodierenden Mieten und Nationalrat Mauro Tuena über die rekordhohe Kriminalität.
Die Delegierten der SVP Schweiz fassen einstimmig mit 396 Stimmen die JA-Parole zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
Abschliessend warnte Vize-Präsidentin Magdalena Martullo-Blocher vor den geplanten EU-Verträgen: «Die Verträge werden für noch mehr Zuwanderung sorgen, der Familiennachzug wird ausgeweitet. Nach EU-Recht dürfen ehemalige Ehepartner und deren Kinder kommen, eingetragene Partner, Eltern, Grosseltern, Schwiegereltern, Stiefkinder und Enkel und Onkel, Tanten und Cousins, insbesondere, wenn sie unterstützungsbedürftig sind! So findet die Einwanderung in die Krankenkassen und unsere Sozialwerke statt. Sie werden ausgehöhlt. Die Prämien steigen für alle. Wir alle werden dafür bezahlen. Die EU bestimmt die Zuwanderung in die Schweiz. Wir können nur noch zuschauen, wie uns das Geld aus der Tasche gezogen wird!»
Die Delegierten haben zudem die Mitglieder des Parteivorstandes und des Parteileitungsausschusses gewählt wie auch die beiden Revisoren Hans Kaufmann und Wolfgang Schärer.
Die Ja-Parole zum Zivildienst-Gesetz wurde am Freitag durch den SVP-Parteivorstand abschliessend und einstimmig gefasst.