
Liebe Schweizerinnen und Schweizer
Unsere wunderschöne Heimat wird im Rekordtempo zubetoniert. Wollen wir, dass das einfach so weitergeht?
In nur zwölf Jahren wurden eine Million Zuwanderer in unser kleines Land gestopft. Die Folgen spüren wir alle: Die Lebensqualität nimmt ab und die Kosten für Mieten, Krankenkasse und das ganze Leben explodieren.
Unsere Schweizer Werte und Kultur gehen verloren. Wir passen uns immer mehr an, statt umgekehrt.
In vielen Schulklassen werden keine Weihnachtslieder mehr gesungen. Die Kantonspolizei Zürich warnt vor Zugschubsern. Gefängnisse, öffentliche Kantinen, Schulen servieren kein Schweinefleisch mehr. Wollen wir das?
Wir sind Eltern von drei schulpflichtigen Kindern und sind sehr besorgt über ihre Zukunftschancen. In den Schulen sinkt das Niveau, obwohl die Bildung immer mehr kostet. Das Einzige, was zunimmt in den Schulen, ist die Gewaltbereitschaft. Die Schulen scheitern am Multikulti. Darunter leiden alle Kinder.
Ein paar wenige profitieren von der masslosen Zuwanderung. Aber wir alle bekommen die Rechnung serviert.
Die Unsicherheit nimmt rasant zu. Besonders die schweren Straftaten haben deutlich zugenommen. Vergewaltigungen haben sich seit 2020 verdoppelt!
Als Schweizerin und Schweizer fühlt man sich zunehmend fremd im eigenen Land.
So weiter wie bisher, ist keine Option. Die Massenzuwanderung muss gebremst werden. Mit einem Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
