Alle zwei Tage wird ein Landwirtschaftsbetrieb wegbetoniert!

Extrablatt Zuwanderung: Daten – Fakten – Hintergründe

Aufgrund der masslosen Zuwanderung werden in der Schweiz täglich rund 8 Hektaren Landwirtschaftsfläche zubetoniert. Das zerstört nicht nur unsere schöne Natur, sondern auch unsere Lebensgrundlage. Bereits heute können wir im Krisenfall nur noch jede zweite Person in der Schweiz ernähren.

Die Schweizer Bevölkerung wächst 16x schneller als jene von Deutschland. Seit 2014 hat die Schweiz um eine Million Zuwanderer zugenommen und platzt heute schon aus allen Nähten. Trotzdem werden immer noch jährlich über 100’000 Zuwanderer zusätzlich in unser kleines Land gestopft. Sie alle brauchen Wohnungen und Infrastruktur wie Strassen, öV, Schulhäuser oder Spitäler. Das Resultat: unsere Natur wird komplett zubetoniert.

Laut dem Bundesamt für Statistik wuchs die Siedlungsfläche in der Schweiz allein zwischen 2009 und 2018 um 180,6 km² – damit wurde eine Fläche zubetoniert, die doppelt so gross ist wie der Zürichsee.

Und der Wahnsinn geht weiter: Pro Sekunde verschwindet ein Quadratmeter Grünfläche. Das sind rund 8 Hektaren pro Tag! Aber nicht nur unsere schöne Landschaft verschwindet. Auch unsere Lebensgrundlage: rund alle zwei Tage wird ein Landwirtschaftsbetrieb wegbetoniert. Die Ernährungssicherheit nimmt dramatisch ab. Gemäss Bundesverfassung ist der Hauptauftrag der schweizerischen Landwirtschaft die Versorgung der Schweizer Bevölkerung mit einheimischen Nahrungsmitteln. Doch wir könnten heute im Krisenfall nur noch jede zweite Person in der Schweiz ernähren.

Wollen wir in Zukunft eine totale Abhängigkeit in der Lebensmittelversorgung vom Ausland?

Die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» will diese negative Entwicklung abbremsen. Deshalb am 14. Juni JA zur Nachhaltigkeits-Initiative!

Martin Haab
Präsident Zürcher Bauernverband und Nationalrat, Mettmenstetten (ZH)

 «Der Zürcher Bauernverband hat einstimmig die Ja-Parole beschlossen, weil der Schutz der Landwirtschafts- und Biodiversitätsflächen entscheidend ist. Übernehmen wir heute Ver­antwortung, erhalten wir für die zukünftige Generation eine lebenswerte und selbst­bestimmte Schweiz.»

 

Deshalb sagen die gewich­tigsten kantonalen Bauernverbände JA zur Nachhaltigkeits-Initiative.

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