Horrende Kosten – trotz abgelehntem Asylgesuch!

Extrablatt Zuwanderung: Daten – Fakten – Hintergründe

Jedes Jahr wandern Zehntausende Asylmigranten aus sicheren Drittländern in unser Land ein und bleiben hier, selbst wenn ihr Asylgesuch abgelehnt wird. Für die Schweizer Steuerzahler ist das richtig teuer.

Die 7-köpfige Familie lebte in der Türkei, bevor sie sich 2023 via Balkanroute in die Schweiz aufmachte. Seither kommen die Schweizer Steuerzahler für die sieben Personen auf. Das Asylgesuch des Mannes wurde 2025 abgelehnt – er bleibt als «vorläufig Aufgenommener» trotzdem hier.

Das Gesuch der Frau wurde 2024 positiv entschieden – die Familie lebt in Wattwil (SG). Das älteste der Kinder ist mündig und in einem Integrationszentrum untergebracht – diese Kosten sind unbekannt. Bekannt ist dank der Offenlegung des Gemeindepräsidenten Alois Gunzenreiner (54, Die Mitte), was die anderen sechs Familienmitglieder in Wattwil (SG) pro Jahr an Kosten für die Steuerzahler verursachen.

Doch das ist noch nicht alles. Das Paar will sich trennen – was offenbar massive Probleme verursacht. Deshalb müssen die Steuerzahler auch für die folgenden Massnahmen aufkommen:

Eheschutzmassnahmen

unentgeltliche Rechtspflege für jedes Elternteil

Psychologische und psychiatrische Abklärungen

Sozialpädagogischer Dienst

Erziehungsberatung

Begleitete Besuche

Massnahmen, die in der Regel die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) anordnet – damit erfahren die Bürger von Wattwil (SG) nicht, was sie alles noch zusätzlich bezahlen. Mit der Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» setzen wir am 14. Juni ein Zeichen gegen diesen Asyl-Irrsinn!

Urs Mühle, Sozialarbeiter und Mediator
«Es läuft aus dem Ruder. Familien mit Sozialhilfe sind heute oft besser situiert als wirtschaftlich unabhängige Familien mit tiefen Löhnen. […] Der Sozialstaat hat Aufgaben übernommen, die früher Sache der Familie waren. Heute sind wir an einem Punkt, an dem wir nicht noch weiter gehen sollten. Gerade Menschen mit Migrationshintergrund, die etwa 60 Prozent aller Sozialhilfebezüger ausmachen, haben oft starke familiäre Netzwerke. Statt sie zu nutzen, tun wir alles, um sie ihnen abzutrainieren.» – Quelle: NZZ, 11.02.2025

Diana Gutjahr, Nationalrätin und Unternehmerin, Amriswil (TG)
«Auch nach sieben Jahren ist die Hälfte der Zuwanderer mit Flüchtlingsstatus immer noch ohne Arbeitstätigkeit. 80 von 100 beziehen Sozialhilfe. Wir als Schweiz sind zu grosszügig, fördern viel – aber fordern zu wenig.»

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