Schülerinnen und Schüler leiden unter Zuwanderung

Extrablatt Zuwanderung: Daten – Fakten – Hintergründe

In immer mehr Schulklassen sind fremdsprachige Schülerinnen und Schüler die Mehrheit. Integration und qualitativ guter Unterricht sind so kaum möglich. Das Bildungsniveau sinkt.

Studien belegen: Ab einem Anteil von 30 % fremdsprachiger Kinder ist ein qualitativ guter Schulunterricht kaum mehr möglich. An immer mehr Schweizer Schulen ist das die Realität.

Der Grund: die masslose Zuwanderung. Bereits hat fast die Hälfte aller 15-Jährigen in der Schweiz einen Migrationshintergrund. Mehr als in jedem anderen Industrieland der Welt. Aktuell kommen 45 Prozent aller Zürcher Schüler aus Familien, bei denen zu Hause nicht Deutsch gesprochen wird. Und das ist der kantonale Durchschnitt. In den Städten und Agglo-Gemeinden ist der Anteil fremdsprachiger Kinder noch viel höher. Wie soll hier noch Integration gelingen? Die Schulen sind mit dieser Zuwanderung komplett überfordert. Darunter leiden alle Schülerinnen und Schüler.

Das Resultat: ein Viertel der Schweizer Schulabgänger kann nach 9 Schuljahren nicht richtig lesen (PISA-Studie 2022)!

Hinzu kommt: Der hohe Migrationsanteil führt zu immer mehr Betreuungsaufwand, kleineren Klassen, mehr Personal und damit exorbitanten Kosten. Und unsere christlichen Traditionen kommen unter die Räder. So wird beispielsweise Weihnachten aus Rücksicht auf die Muslime in vielen Schulen nicht mehr gefeiert.

Deshalb braucht es am 14. Juni ein JA zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.Details ansehen Details ansehen
Ich bin einverstanden