Die Schweiz verändert sich rasant. Aber nicht zum Guten.

Unsere schöne Landschaft wird zubetoniert. Die Züge sind verstopft. Man steht stundenlang im Stau. Wir spüren alle, wie sich die Lebensqualität in der Schweiz verschlechtert.
Mir machen aber auch andere Entwicklungen Sorgen: Der Islam macht sich breit. Und wir in der Schweiz sollen uns anpassen? Das geht doch nicht.
In vielen Schweizer Gefängnissen gibt es gar kein Schweinefleisch mehr. Warum? Weil Muslime kein Schweinefleisch essen. Müssen wir jetzt Rücksicht nehmen auf Sonderwünsche von Kriminellen?
Unsere Weihnachtsmärkte und Fasnachtsumzüge müssen mit speziellen Betonklötzen geschützt werden. Überall machen sich Barber-Shops, Kebab-Stände und Shisha-Bars breit. Ist das jetzt Multikulti? Oder eher Geldwäsche?
Kopftücher für alle?
Muslimische Eltern wollen Spezialbehandlungen für ihre Mädchen. Zum Beispiel kein Schwimm-Unterricht.
Die linksgrüne Stadt Zürich geht noch weiter: Muslimische Jugendliche, die Ramadan machen, «können vom Unterricht befreit werden». Oder dürfen beim Sportunterricht «mehr Pausen machen und sich ausruhen». Die SP Schweiz ist dafür, dass Lehrerinnen Kopftücher tragen. Der türkische Staat feiert die Wahl der SP-Kopftuch-Frau1 Vera Çelik. Das Kopftuch steht für die Unterdrückung der Frau. Von Integration ist wenig spürbar.
Wir zahlen den Preis
Es hat bereits rund 150’000 Arbeitslose in der Schweiz. Die Hälfte sind Ausländer. Trotzdem holt man noch mehr Ausländer ins Land. Wir zahlen.
Wegen der Zuwanderung müssen Milliarden Franken in den öV, in Schulhäuser, Strassen usw. investiert werden. Jedes Jahr. Wir zahlen.
Es ist verrückt: Wir leiden an den Folgen der masslosen Zuwanderung und müssen dafür auch noch bezahlen!
So kann es nicht weitergehen.
Vertreter der Mitte-Partei haben erkannt, dass es so nicht weitergehen kann:
Die Zuwanderung muss auf ein gesundes Mass reduziert werden.
Der Appenzeller Ständerat Daniel Fässler brachte einen Gegenvorschlag ein, der aber von der Mehrheit im Ständerat abgelehnt wurde. Darauf stimmten Daniel Fässler und seine Urner Ständeratskollegin Heidi Z’graggen für die Nachhaltigkeits-Initiative. Fünf weitere Ständerätinnen und Ständeräte der Mitte-Partei enthielten sich der Stimme: Erich Ettlin (OW), Andrea Gmür (LU), Peter Hegglin (ZG), Fabio Regazzi (TI) und Beat Rieder (VS). Sie sympathisieren mit dem Anliegen der Initiative, wollen sich aber nicht exponieren.
Auch im Nationalrat enthielten sich 6 Mitte-Parlamentarier und zeigten damit ihre Sympathien für die Nachhaltigkeits-Initiative: Dominik Blunschy (SZ), Martin Candinas (GR), Regina Durrer (NW), Pius Kaufmann (LU), Markus Ritter (SG), Simon Stadler (UR). Der Innerrhoder Nationalrat Thomas Rechsteiner stimmte für die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
1 Politikerin mit Kopftuch: Türkischer Staat feiert Vera Çelik – Blick, 15.03.2026
