Die SVP Schweiz hat einen neuen Wahlkampf-Chef
«Wir sind bereit und präsent in allen Regionen. Wir sind Volkspartei!» Nationalrat Manuel Strupler führt die SVP Schweiz in die Wahlen 2027.

Die nationalen Wahlen scheinen weit weg, doch für den Thurgauer SVP-Nationalrat Manuel Strupler ist jetzt schon klar: «Wir müssen früh Gas geben. Wir wollen die Kantonal- und Ortsparteien und unsere Mitglieder rechtzeitig für den Kampf für eine freie Schweiz motivieren und dafür sorgen, dass sie parat sind.»
Das Wahlkampf-Team ist bereit
Die SVP Schweiz hat einen neuen Wahlkampf-Chef: Manuel Strupler. Der ehemalige Kranzschwinger und heutige Unternehmer verkörpert die Werte der SVP und der Schweiz: Er ist Vater von drei Kindern, führt einen Gartenbau-Betrieb mit 25 Mitarbeitern und 3 Lehrlingen, engagiert sich ehrenamtlich, ist seit 2019 Nationalrat und seit 2020 Mitglied des Parteileitungsausschusses.
Ob als Arbeitgeber, ehemaliger Schwinger und Trainer oder Politiker: Manuel Strupler ist sich gewohnt, am Karren zu ziehen. «Aber das geht nur, wenn man ein gutes Team um sich hat und ein gemeinsames Ziel verfolgt.» Das gilt insbesondere für das Wahlkampf-Team der SVP Schweiz: Mit Nationalrätin Katja Riem (BE) und den beiden Nationalräten Yvan Pahud (VD) und Piero Marchesi (TI) kann Manuel Strupler auf Mitstreiter aus allen Landesteilen zählen.
Zu unseren Traditionen und Werten stehen
Die Wahlen 2027 werden zentral sein für die Schweiz. «Für mich gibt es klare Schwerpunkte», sagt Manuel Strupler. «Wir müssen die unkontrollierte Zuwanderung stoppen, die steigende Kriminalität bekämpfen, die Sicherheit wiederherstellen und unsere Souveränität bewahren. Wenn wir den EU-Unterwerfungsvertrag unterschreiben, hat das Schweizer Volk nichts mehr zu sagen. Wir dürfen dann nur noch brav Milliarden an die marode EU-Bürokratie zahlen.»
Für Manuel Strupler ist aber auch die persönliche Haltung wichtig – und für die ist jeder selber verantwortlich. «Wir müssen wieder selbstbewusst zu unserem Land, zu unseren Traditionen und Werten stehen. Wenn wir unsere christlichen und freiheitlichen Grundwerte nicht verteidigen, muss man sich nicht wundern, wenn sich der radikale Islam ausbreitet und wir Zustände bekommen wie in Frankreich.»

