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Motiviert für die Schweiz einstehen

Das neue Parteiprogramm ist verabschiedet: Am 26. Januar hiessen die SVP-Delegierten das Programm «für eine freie und sichere Schweiz» einstimmig gut.

Die erste Delegiertenversammlung der SVP im Wahljahr 2019 war ein Erfolg: Über 540 Delegierte und Gäste fanden sich am 26. Januar im Fürstenlandsaal in Gossau ein, um über das neue Parteiprogramm zu befinden und die Abstimmungsparole zur – mittlerweile auch dank der SVP an der Urne gebodigten – Zersiedelungsinitiative zu fassen.

Das Parteiprogramm, das in den kommenden vier Jahren die Grundlage der SVP-Politik bildet, fand grosse Zustimmung bei den Delegierten: Nachdem sie über gut drei Dutzend Änderungsanträge befunden hatten, stimmten sie dem neuen Programm «für eine freie und sichere Schweiz» einstimmig zu. Das Programm liegt Ende März in gedruckter Form vor.

«Diese Schweiz ist nicht selbstverständlich»
In dem rund 260 Ziele, Forderungen und Bekenntnisse umfassenden Papier ist neben den Werten Freiheit und ­Sicherheit, die Heimat, die Begrenzung der Zuwanderung und das Verhältnis zur EU zentral. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Stärkung des Mittelstandes, etwa indem die SVP für tiefere Steuern eintritt. «Heimat ist Verbundenheit. Heimat ist Vertrautheit. Heimat ist das, was wir vermissen, wenn wir auswärts sind», sagte Peter Keller, Programm-Chef und Nidwaldner Nationalrat. Die einen würden den Schweizer Dialekt vermissen, die anderen das frische Trinkwasser, das knusprige Brot oder den Cervelat.

«Wir tragen alle unser Stück Heimat in uns – und alle diese Stücke zusammen ergeben unsere gemeinsame, übergeordnete Heimat: die Schweiz.» Diese Schweiz sei nicht selbstverständlich, jede Generation müsse dieses Geschenk neu verdienen: «Indem wir Sorge tragen zur Schweiz. Indem wir vorbehaltlos einstehen für die Schweiz. Indem wir die Heimat wahren und weitergeben. Dafür steht die SVP und dafür steht unser neues Parteiprogramm: Einsatz für die Schweiz!» Auch die anderen Rednerinnen und Redner riefen zum Engagement für die Heimat auf. So der Aargauer Nationalrat Andreas Glarner, der eine Zuwanderung mit Mass forderte, oder der Zürcher Nationalrat Roger Köppel, der eindringlich davor warnte, das Rahmenabkommen mit der EU zu unterzeichnen, weil es sich um einen Vertrag der Unterwerfung, der ­bedingungslosen Ankettung handle. Parteipräsident Albert Rösti stimmte die Delegierten bereits auf die natio­nalen Wahlen vom 20. Oktober ein: «Mit dem Slogan: „Frei und sicher – ich will’s, ich wähl’s“, kämpfen wir hochmotiviert für unser wunderbares Land und für unsere Heimat.»

Für den reibungslosen Ablauf der Versammlung sorgten hinter den Kulissen Andreas Oberholzer, Präsident der SVP-Sektion Gossau-Arnegg, und sein OK bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Kantonalpartei und verschiedener Ortssektionen. ­Ihnen ist es zu verdanken, dass sich die ­Besucherinnen und Besucher nicht nur willkommen, sondern schon ein bisschen daheim fühlten.

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