Wohnungsnot, überfüllte Züge, verstopfte Strassen, pro Sekunde verschwindet ein Quadratmeter Grünfläche. Die Schulen sind am Anschlag. Die importierte Kriminalität erreicht Höchstwerte.

Ich erzähle Ihnen nichts Neues. Sie erleben es auch. Wir alle sind betroffen. Die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hat nichts von dieser masslosen Zuwanderung – die grosse Mehrheit spürt die negativen Folgen. Und zwar ganz konkret: im Alltag und im Portemonnaie. Die Lebensqualität sinkt, aber das Leben wird teurer.
So kann es nicht weitergehen.
Und weil die abgehobenen Politiker in Bundesbern nichts gegen die unkontrollierte Zuwanderung unternehmen wollen, braucht es die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
Am 14. Juni entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung.
Wir starten heute die Kampagne für eine nachhaltige, lebenswerte Schweiz. Damit auch künftige Generationen in Wohlstand, Frieden und in einer schönen Landschaft leben können.
Hier stimmt offensichtlich etwas nicht. Wir haben ein grundsätzliches Zuwanderungsproblem: Es kommen zu viele und die Falschen.
Es braucht eine Korrektur.
Ich erinnere daran: Es gibt den Volksauftrag von 2014. Die Masseinwanderungs-Initiative. Eine Mehrheit der Bevölkerung und der Kantone verlangte Höchstzahlen, Kontingente und den Inländervorrang. Nichts davon wurde umgesetzt!
Die Gleichen, die jetzt herumlamentieren, haben diesen Volksauftrag sabotiert und nicht umgesetzt. Sie haben das Gegenteil gemacht: Sie haben alle Schleusen geöffnet und nochmals eine Million Migranten seit 2014 in die Schweiz gelassen.
An den Folgen dieser unkontrollierten Zuwanderung leidet die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung. Die Menschen finden kaum mehr eine bezahlbare Wohnung, sie ärgern sich im Stau oder in überfüllten Zügen. Sie haben Sorgen: Weil die Schweiz unsicher geworden ist. Weil die Schulen überfordert sind. Weil unsere Kultur und unsere Werte verdrängt werden.
Wir wollen eine lebenswerte Schweiz. Wir wollen, dass auch nachfolgende Generationen in Wohlstand, Frieden und in einer schönen Landschaft leben können.
Es geht um eine vernünftige Zuwanderung. Auch mit Annahme der Initiative könnten immer noch rund 40’000 Fachkräfte und Personen pro Jahr in die Schweiz zuwandern. Das ist deutlich mehr als die 8’000 Zuwanderer, die uns der Bundesrat vor der EU-Personenfreizügigkeit versprochen hat.
Dass jedes Jahr 100’000 Personen in unser Land gestopft werden, das überfordert unsere Infrastrukturen, unsere Integrationsfähigkeit, unsere Gesellschaft als Ganzes.
Diese masslose Zuwanderung muss gebremst werden. Dafür braucht es am 14. Juni ein JA zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».