Das Schweizer Fernsehen behauptet: «Es ist eigentlich eine Good News: Die Schweiz wird sicherer». Diese «Good News» sind Fake News: Die Gewaltverbrechen nehmen zu, der hohe Ausländeranteil wird unterschlagen. Fakt ist: Seit 2019 ist die Kriminalität in der Schweiz um 30 Prozent angestiegen!

Die Gesamtzahl der Straftaten hat letztes Jahr geringfügig um 1,5% abgenommen, weil es ein paar Diebstähle und Betrugsdelikte weniger gab. Dafür haben die schweren Verbrechen nochmals deutlich zugenommen. Innerhalb nur eines Jahres:
Tötungsdelikte plus 10 Prozent
Gewaltdelikte plus 6 Prozent
Vergewaltigungen plus 29 Prozent
Und was sagt die SRF-Tagesschau dazu: «Es ist eigentlich eine Good News: Die Schweiz wird sicherer»[1]. Ob das die vergewaltigten Frauen auch so sehen? Dann darf sich auch noch der deutsche «Gewaltexperte» und Medienliebling Dirk Baier äussern. Sein Fazit: «Der Anstieg der Gewaltdelikte beunruhigt mich nicht». Also alles kein Problem?
Betrachtet man die Entwicklung über die letzten sechs Jahre (2019-2025[2]), zeigt sich ein rabenschwarzes Bild: Die Straftaten sind von 432’000 auf 554’963 gestiegen! Die Schweiz ist somit in nur sechs Jahren um 30% krimineller geworden:
48% mehr Tötungsdelikte
43% mehr schwere Gewalttaten
106% mehr Vergewaltigungen
50% mehr Ladendiebstähle
76% mehr Fahrzeugeinbrüche.
Das ist nur der Durchschnitt der Kantone. In 17 Kantonen sind die Zahlen noch schlimmer. Wer da behauptet, die Schweiz sei sicherer geworden, betreibt krasse Irreführung der Öffentlichkeit.
Kriminelle Asyl-Migranten
Ein Blick auf die Täter zeigt: Sinkend ist mit 42% nur der Anteil der Schweizer, während 58% der Straftaten von Ausländern begangen wurden. Besonders gravierend: 26% aller Straftaten gehen aufs Konto von Asylmigranten und Illegalen – jede vierte Straftat! Diese verhältnismässig kleine Gruppe ist überdurchschnittlich kriminell – und deshalb eine Gefahr für unsere Bevölkerung.
Konkret: Wenn 37% der Tötungsdelikte, 24% der schweren Körperverletzungen, 36% der Raubüberfälle, 62% der Einbrüche, 90% der Taschendiebstähle, 77% der Fahrzeugeinbrüche, 50% der Fahrzeugdiebstähle, 17% der schweren Sexualdelikte und 29% der Gewaltdelikte gegenüber Polizisten aufs Konto von Asylmigranten und Illegalen gehen, dann stimmt in diesem Land etwas nicht mehr.
Eine Zuordnung auf einzelne Nationalitäten ist nicht möglich, da das Bundesamt für Statistik nur Schweizer fein säuberlich ausweist. Zahlen aus den Kantonen zeigen aber, dass Afghanen, Algerier, Marokkaner, Tunesier, Rumänen und Ukrainer massiv negativ auffallen.
Professor Baier erklärt den höheren Ausländeranteil im woken Zeitgeist so: Sie würden häufiger angezeigt, hätten eine schlechtere Bildung und verdienten weniger. Also alles unsere Schuld? Und er sagt: «Nationalität und Kriminalität haben nichts miteinander zu tun». Um das Gegenteil zu erkennen, genügt ein simpler Dreisatz: Ausländer begehen mehr als doppelt so häufig Straftaten wie Schweizer, Asylmigranten sogar siebenmal mehr! Vor Schengen, als es noch Grenzkontrollen gab, hatten wir diese Probleme nicht!
Nur einer hat es noch nicht gemerkt…
Wir haben jedes Jahr Tausende von Straftaten und Tausende von Opfern, die es ohne unkontrollierte Zuwanderung und Asylmigration nicht geben würde! Sie kommen als «Flüchtlinge» und werden hier kriminell. Wer hätte es je gedacht, dass wir einmal in unserem eigenen Land vor Schutzsuchenden Schutz suchen müssen?
Die Negativspirale dreht schon lange. Nur einer hat es noch nicht gemerkt: SP-Bundesrat Beat Jans, immerhin Chef des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements und somit oberster Sicherheitsverantwortlicher der Schweiz. Seine Asylpolitik ist eine Zumutung für unsere Bevölkerung. Für kriminelle Asylmigranten gibt es nur eines: Ab ins Gefängnis, ab zum Flughafen und ab nach Hause – auch nach Kabul, Damaskus, Bagdad und Algier!
Das alles ist das Resultat einer Politik, die SP, Grüne, GLP, EVP, Mitte und FDP zu verantworten haben. Sie kanzeln die 10-Millionen-Schweiz-Initiative als «Chaos-Initiative» ab – dabei sind sie es, die diese importierte Kriminalität zu verantworten haben.
Mehr Sicherheit gibt es nur mit weniger Zuwanderung und vor allem weniger Asylmigration: Deshalb am 14. Juni 2026 Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!»
[1] SRF-Tagesschau vom 23.03.2026
[2] Vor dem Corona-bedingten Rückgang der Jahre 2020/2021