266’000 Menschen auf Stellensuche – aber Massenzuwanderung geht weiter!

Die Erwerbslosigkeit in der Schweiz steigt auf 5,2 Prozent – trotzdem geht die Zuwanderung ungebremst weiter. Die Schweizerinnen und Schweizer zahlen den Preis für eine verfehlte Zuwanderungspolitik. So kann es nicht weitergehen. 

Diana Gutjahr
Diana Gutjahr
Nationalrätin Amriswil (TG)

Der Schweizer Arbeitsmarkt gerät immer mehr aus dem Gleichgewicht. Die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik sind alarmierend: Während die ungebremste Zuwanderung weiter anhält, sind immer mehr Menschen in der Schweiz auf Arbeitssuche. Derzeit suchen über 266’000 Personen eine Stelle. 10 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Auch ein Blick auf die Erwerbslosenquote ist erschreckend: Die Quote kletterte von 4,7 auf 5,2 Prozent. Besonders dramatisch ist die Entwicklung in der Westschweiz: Hier beträgt die Erwerbslosenquote 7,7 Prozent. Im Tessin 7,5 Prozent.1 Sie liegt damit höher als in Deutschland (4,2 Prozent) oder Italien (5,3 Prozent).

Während in der Schweiz die Erwerbslosenquote steigt, sinkt sie in der EU!

Bereits 136’000 erwerbslose Ausländer in der Schweiz
Viele EU-Länder exportieren ihre Arbeitslosen in die Schweiz – und wir zahlen den Preis: die Erwerbslosenquote steigt und die Sozialwerke werden belastet. In der Schweiz suchen bereits 136’000 Ausländer eine Stelle. Trotzdem werden weiterhin zehntausende Ausländer in unser Land gelassen.

Hohe Arbeitslosigkeit im Gesundheitsbereich
Seit Jahren erzählen uns Bundesbern, Economiesuisse und die Mitte-Links-Parteien, die Schweiz brauche immer mehr Zuwanderung, weil sonst Arbeitskräfte fehlen würden. Die Realität sieht anders aus: Sogar im Gesundheitsbereich gibt es viele Arbeitslose!

  • Anzahl Arbeitslose im Gesundheits- und Sozialwesen: 12’582

  • Anzahl Arbeitslose im Gastgewerbe: 11’596

  • Anzahl Arbeitslose im Bau: 10’195

Trotzdem holen wir jedes Jahr über 100’000 Leute zusätzlich ins Land! Es ist offenbar einfacher und billiger, ausländische Arbeitsnehmer zu holen, als die eigenen Leute zu beschäftigen.

Statt gute Löhne zu zahlen, holt man billige Ausländer
Früher mussten Unternehmen Lehrlinge ausbilden und attraktive Löhne zahlen, wenn Fachkräfte knapp waren. Heute importieren sie billige Arbeitskräfte aus dem Ausland. Das Ergebnis spüren die Schweizer im Portemonnaie: stagnierende Löhne, steigende Kosten und ein immer härterer Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt.

So kann es nicht weitergehen. Es braucht ein klares JA am 14. Juni zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» – damit der Arbeitsmarkt wieder in ein gesundes Gleichgewicht kommt.

1 Erwerbslosenquote gemäss ILO nach Geschlecht, Nationalität und anderen Merkmalen – 1.4.1991-31.3.2026 | Daten – Tabelle

Diana Gutjahr
Diana Gutjahr
Nationalrätin Amriswil (TG)
 
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